| Disco Bee |
„To Bee is to do.“ (Sokrates)
“To do ist to Bee.” (Sartre)
“Do-Bee-do-Bee-do” (Disco Bee)
Bee mag die Bloodhound Gang und Mountainbiken, ihre goldenen
Adidas-Sneakers, Sauerkraut mit Pommes und Männer, die Feuer haben. Im
Herzen allerdings, nicht in der Hosentasche, denn Bee ist Nichtraucherin
von fast schon militanter Prägung. |
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„Wenn ein Mann für irgendeine Sache richtige
Leidenschaft hat, finde ich das sexy“, sagt sie, „Und dann kann viel
passieren.“ Dass Bee begeisterte Skiläuferin wird, zum Beispiel, obwohl
sie bis vor ein paar Monaten nie auf Skiern gestanden ist. Und obwohl
sie Winter generell nicht ausstehen kann. „Ich brauche nämlich drei
Sachen zum Leben“, zählt sie auf, „Sonne, Sonne und Sonne.“
Bees Lebenselixier ist auch der Hauptbestandteil ihres neuen Songs „Someday“.
Der poppige Reggae-Feelgood-Dancetrack, dessen Original von der
dänischen Rockband Michael Learns To Rock stammt, gilt als einer der
aussichtsreichsten Anwärter auf den heiß umkämpften Titel des
offiziellen Sommerhits. Für die Aufnahme ihres Hits für die Hitz’ fuhr
die Wahl-Innsbruckerin so weit in den Süden, wie es eine heimische
Produktion erlaubt: ins Studio von Producer DJ Goldfinger nach
Klagenfurt. Mit Unterstützung von Rapper Noah, der schon bei Kiriman und
Yellow Mellow Hiterfahrung sammelte, entstand dort ein musikalischer
Sommerlovesong mit Ohrwurmqualität.
Mit „Someday“ bricht Bee („Bee ist mein Name, Disco Bee das Projekt!“)
ab xx (VÖ-Datum einsetzen) an ihr Lieblingsreiseziel auf: die heimischen
Charts. Viermal war sie schon da, 2005 mit „From Paris To Berlin“ und „This
Is My Club“, 2006 mit „Bailando“ und „It’s My Party“, was ihr auch zwei
Amadeus-Nominierungen einbrachte. Und „Someday“? “Someday, irgendwann
einmal, will ich alt und runzelig sein und mein ganzes Leben lang nur
Musik gemacht haben“, sagt Bee, „denn es gibt nichts Aufregenderes, als
auf der Bühne zu stehen und zu singen.“
Wenn sie das gerade nicht tut, heißt Bee Barbara H., ist 24,
Sportskanone und „Happy Fitness“-süchtig – und schwierig von Bee zu
unterscheiden: „Ich bin manchmal schüchtern und manchmal süchtig nach
Aufmerksamkeit, laufe manchmal in Schlabberpullis rum und manchmal mit
einem Ausschnitt bis zum Bauchnabel. Und zwar sowohl auf der Bühne als
auch im Privatleben.“ To Bee or not to Bee? Keine Frage ... |
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